<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Moskau</title>
	<atom:link href="http://www.metropole-moskau.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.metropole-moskau.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Fri, 28 May 2010 10:30:30 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.2</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Zarenkrone und Zarenglocke</title>
		<link>http://www.metropole-moskau.de/zarenkrone-und-zarenglocke-65/</link>
		<comments>http://www.metropole-moskau.de/zarenkrone-und-zarenglocke-65/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 20:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moskau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metropole-moskau.de/?p=65</guid>
		<description><![CDATA[Die Zarenkanone wurde im Jahre 1586 vom russischen Gießermeister Andrej Tschochow in Moskau gegossen und sollte ursprünglich zur Verteidigung des Moskauer Kremls dienen. Damals wurde sie auf dem Roten Platz aufgestellt. Sie hat eine Länge von 5,3 Metern, wiegt 40 Tonnen und ist somit eine der größten Kanonen, die jemals hergestellt wurden. Damit ist sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zarenkanone wurde im Jahre 1586 vom russischen Gießermeister Andrej Tschochow in Moskau gegossen und sollte ursprünglich zur Verteidigung des <a href="http://www.metropole-moskau.de/kreml-moskaus-machtzentrum-27/">Moskauer Kremls</a> dienen. Damals wurde sie auf dem Roten Platz aufgestellt. Sie hat eine Länge von 5,3 Metern, wiegt 40 Tonnen und ist somit eine der größten Kanonen, die jemals hergestellt wurden. Damit ist sie sogar im Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet. Der Durchmesser ihres Laufs beträgt 120 Zentimeter und sie hat ein Kaliber von 900 Millimeter. Die Kanone wurde jedoch niemals benutzt, sondern im 18. Jahrhundert ausgemustert und im Kreml aufgestellt. <div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7715579449290933";
/* DSDS Retangle */
google_ad_slot = "0427666399";
google_ad_width = 336;
google_ad_height = 280;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div><br />
<div id="attachment_28" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.metropole-moskau.de/wp-content/uploads/2008/09/glockenturm_iwan_der_groe_kreml_moskau.jpg"><img class="size-full wp-image-28" title="glockenturm_iwan_der_groe_kreml_moskau" src="http://www.metropole-moskau.de/wp-content/uploads/2008/09/glockenturm_iwan_der_groe_kreml_moskau.jpg" alt="(c) Wolfgang Wehl | Pixelio.de" width="280" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Wolfgang Wehl | Pixelio.de</p></div>
<p>Im Jahre 1835 wurde als Verschönerung der Kanone ein mit einer Schlange kämpfender Löwe angebracht. Außerdem wurden im Jahr 1834 zur Dekoration gusseiserne Kugeln neben der Kanone platziert, von denen jede einzelne fast zwei Tonnen wiegt und die nicht als richtiges Geschoss zu gebrauchen sind.</p>
<p>Die <a href="http://www.metropole-moskau.de/zarenkrone-und-zarenglocke-65/">Zarenglocke</a> wiegt fast 200 Tonnen, ist 5,87 Meter hoch und ihr größter Durchmesser beträgt 6,6 Meter. Mit diesen Maßen ist sie die weltweit größte Glocke und befindet sich im Moskauer Kreml. Im Jahre 1701 zerbrach das Original der Glocke, als es bei einem Brand vom Turm stürzte. Aus den übrig gebliebenen Bruchstücken goss man eine zweite Glocke, welche jedoch 36 Jahre später erneut einem Feuer zu nahe kam. Als man nach dem Brand die Glocke mit kaltem Wasser übergoss, sprang ein großer, 11.000 Kilogramm schwerer Teil heraus, der heute, zusammen mit der Glocke, noch zu besichtigen ist.<br />
Auch die Zarenglocke ist, wie die Zarenkanone, nie benutzt worden, sondern steht als Ausstellungsstück auf einem Granitsockel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metropole-moskau.de/zarenkrone-und-zarenglocke-65/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Tolstoi Haus</title>
		<link>http://www.metropole-moskau.de/tolstoi-haus-62/</link>
		<comments>http://www.metropole-moskau.de/tolstoi-haus-62/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 20:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moskau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metropole-moskau.de/?p=62</guid>
		<description><![CDATA[Das Tolstoj-Haus trägt den Namen des bekannten und berühmten russischen Schriftstellers und Dichters Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoj, der 1828 geboren wurde und 1910 verstarb.
Der Dichter, im Deutschen auch oft einfach Leo Tolstoj genannt, bewohnte dieses Haus, das mittlerweile über 120 Jahre alt ist, in den Wintermonaten zwischen dem Jahre 1882 und 1901, den Jahren seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.metropole-moskau.de/wp-content/uploads/2008/09/leo-tolstoi.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-63" title="leo-tolstoi" src="http://www.metropole-moskau.de/wp-content/uploads/2008/09/leo-tolstoi.jpg" alt="" /></a>Das Tolstoj-Haus trägt den Namen des bekannten und berühmten russischen Schriftstellers und Dichters Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoj, der 1828 geboren wurde und 1910 verstarb.<br />
Der Dichter, im Deutschen auch oft einfach <a href="http://www.metropole-moskau.de/tolstoi-haus-62/">Leo Tolstoj</a> genannt, bewohnte dieses Haus, das mittlerweile über 120 Jahre alt ist, in den Wintermonaten zwischen dem Jahre 1882 und 1901, den Jahren seines größten Erfolges, zusammen mit seiner Familie. <div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7715579449290933";
/* DSDS Retangle */
google_ad_slot = "0427666399";
google_ad_width = 336;
google_ad_height = 280;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div><br />
<p>Das Tolstoj-Haus ist ein villenartiges Stadthaus aus Holz, in dessen 18 Zimmern die Einrichtung Tolstojs bis heute im Originalzustand belassen ist, so wie es von Lenin per Dekret festgelegt wurde. Es ist seit dem Jahre 1921 als Museum für Besucher geöffnet. Auch der Garten des Hauses wurde seit Tolstojs Tod nicht verändert, sondern sollte sein ursprüngliches Aussehen beibehalten.<br />
Für Besucher sind in diesem Haus deutlich die Wohnverhältnisse und die Lebensweise einer mittelmäßig reichen Adelsfamilie Ende des 19. Jahrhunderts erkennbar, die Tolstoj auch in vielen seiner Erzählungen beschrieb.</p>
<p>Heute liegt das Tolstoj-Haus inmitten einer unschönen Siedlung von Betonhäusern, jedoch betritt der Besucher mit dem Eintritt in die alte Villa eine andere Zeit und fühlt sich in das 19. Jahrhundert zurückversetzt.<br />
Das Haus liegt an der Tolstowo-Straße und trägt die Hausnummer 21. Besucher haben Einblick in Tolstojs Arbeitszimmer, in welchem er seine größten Werke, wie zum Beispiel „<em>Krieg und Frieden</em>&#8221; oder „<strong>Anna Karenina</strong>&#8220;, verfasste. Das Arbeitszimmer enthält noch viele der Dinge, die Tolstoj bei seiner Arbeit benutzte, wie Füller mit Tinte, Bleistifte, Messer und Zeicheninstrumente. Geschichtlich Interessierten wird die bäuerliche Kleidung auffallen, die sich in den Räumen befindet, die Tolstoj, einer von <a href="http://www.reisefrage.net/tag/russland/1">Russland</a> berühmtesten Aristokraten, bewohnte.<br />
Das Tolstoj-Haus verkörpert die ganze eher ärmliche, aber auch gleichzeitig außergewöhnliche Lebensweise des Schriftstellers. Es kann täglich zwischen 10.00 Uhr und 17.00 Uhr besichtigt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metropole-moskau.de/tolstoi-haus-62/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Siegespark / Park Pobedy</title>
		<link>http://www.metropole-moskau.de/siegespark-park-pobedy-60/</link>
		<comments>http://www.metropole-moskau.de/siegespark-park-pobedy-60/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 20:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moskau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metropole-moskau.de/?p=60</guid>
		<description><![CDATA[Der Siegespark (Park Pobedy) ist den Gefallenen der Zeit des Zweiten Weltkriegs, der in Russland auch als der große Vaterlands-Krieg bezeichnet wird, gewidmet. Er liegt im Westen Moskaus und ist mit seinen 135 Hektar Größe eine der bedeutendsten offiziellen Gedenkstätten der Stadt.
Der Park wurde erst Mitte der neunziger Jahre fertig gestellt und ist einer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Siegespark (Park Pobedy) ist den Gefallenen der Zeit des Zweiten Weltkriegs, der in Russland auch als der große Vaterlands-Krieg bezeichnet wird, gewidmet. Er liegt im Westen Moskaus und ist mit seinen 135 Hektar Größe eine der bedeutendsten offiziellen Gedenkstätten der Stadt.<br />
Der Park wurde erst Mitte der neunziger Jahre fertig gestellt und ist einer der letzten Beweise für die sowjetische Tradition monumentaler Kunst. <div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7715579449290933";
/* DSDS Retangle */
google_ad_slot = "0427666399";
google_ad_width = 336;
google_ad_height = 280;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div><br />
<p>Geöffnet wurde er im Jahre 1995 zum 50. Jahrestag des Sieges über Hitler. Seine wichtigste Straße heißt „Jahre des Krieges&#8221; und führt mitten durch das Gelände. Im Westen des Parks steht das Zentrale Museum des Großen Vaterländischen Krieges, in dem die Geschichte des Zweiten Weltkriegs in einer für die Besucher des Siegesparks sehr sehenswerten Ausstellung erfasst ist.</p>
<p>Im übrigen Teil sind insgesamt 1.418 Brunnen auf fünf verschiedenen Terrassen zu sehen, die an die fünf Jahre, also 1.418 Tage Krieg von 1941 bis 1945 erinnern sollen. Genau in der Mitte des Parks, auf einem großen Platz, befindet sich ein riesiger, 150 Meter hoher Obelisk mit einer bronzenen Statue an der Spitze, die die Siegesgöttin Nike darstellt. Entworfen wurde er von dem italienischen Künstler Tsereteli.</p>
<p>Anhänger jeder der drei Weltreligionen finden im Siegespark ihr eigenes Gotteshaus: Auf dem Gelände gibt es eine Kirche, eine Synagoge, sowie eine Moschee (Tipp: <a href="http://www.metropole-istanbul.de/hagia-sophia.html">Hagia Sophia in Istanbul</a>). Alle drei Gotteshäuser dienen zum Gedenken an die Opfer, die zum Sieg des Zweiten Weltkriegs erbracht werden mussten.<br />
Am 9. Mai, an dem jedes Jahr in Russland der so genannte „Tag des Sieges&#8221; gefeiert wird, wird der Siegespark zum Zentrum der Moskauer Festlichkeiten.</p>
<p>Das Wasser der Brunnen im Siegespark wird bei Nacht rot angestrahlt und ist auch deshalb besonders abends ein beliebter Treffpunkt für Touristen wie für Einheimische. Ferner wird der Moskauer Siegespark gerne von Skatern besucht, die dort viele Möglichkeiten finden ihren Sport auszuüben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metropole-moskau.de/siegespark-park-pobedy-60/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Puschkin Museum - Museum für nichtrussische Kunst</title>
		<link>http://www.metropole-moskau.de/puschkin-museum-museum-fur-nichtrussische-kunst-58/</link>
		<comments>http://www.metropole-moskau.de/puschkin-museum-museum-fur-nichtrussische-kunst-58/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 20:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moskau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metropole-moskau.de/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Das Staatliche Puschkin-Museum für nichtrussische Kunst öffnete seine Pforten in Moskau am 13. Juni 1912 unter dem Titel „Museum der schönen Künste, benannt nach Kaiser Alexander III&#8221;. Erst 25 Jahre später, zum 100. Todestag Alexander Sergejewitsch Puschkins, des bekannten russischen Nationaldichters, erhielt es seinen heutigen Namen.
Der erste Direktor des Museums war Iwan Zwetajew, der Vater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Staatliche Puschkin-Museum für nichtrussische Kunst öffnete seine Pforten in Moskau am 13. Juni 1912 unter dem Titel „Museum der schönen Künste, benannt nach Kaiser Alexander III&#8221;. Erst 25 Jahre später, zum 100. Todestag Alexander Sergejewitsch Puschkins, des bekannten russischen Nationaldichters, erhielt es seinen heutigen Namen. <div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7715579449290933";
/* DSDS Retangle */
google_ad_slot = "0427666399";
google_ad_width = 336;
google_ad_height = 280;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div><br />
<p>Der erste Direktor des Museums war Iwan Zwetajew, der Vater der russischen Dichterin Marina Zwetajewa.<br />
Wie schon der Name sagt, sind hier Werke nichtrussischer Künstler ausgestellt, zum größten Teil sind dies Stücke hochklassiger Künstler des Zeitraums zwischen dem 13. und 18. Jahrhundert aus Westeuropa, wie zum Beispiel Werke von Botticelli, Cézanne, Cranach, Degas, Delacroix, Dürer, Gauguin, van Gogh, Matisse, Picasso, Renoir, Rembrandt und Rubens (Tipp: <a href="http://www.metropole-dresden.de/gemaldegalerie-alte-meister-%e2%80%93-ein-augenschmaus-in-opulenten-farben-27/">Gemäldegalerie Alte Meister - Dresden</a>).<br />
Das Museum ist vor allem durch seine Sammlung französischer impressionistischer Werke bekannt, die zu den besten der Welt zählt. Es werden aber auch antike Kunstwerke, beispielsweise aus <a href="http://www.metropole-rom.de">Rom</a>, dem alten Ägypten besonders <a href="http://www.metropole-kairo.de/">Kairo</a>, Mesopotamien, Griechenland (<a href="http://www.metropole-athen.de/">Athen</a>) und Byzanz, in den Räumen des Puschkin-Museums ausgestellt.<br />
Besondere, zusätzlich veranstaltete Ausstellungen, wie unter anderem zu Schliemanns Troja-Gold, runden das Angebot des Museums ab und machen es zu einer vielfältig interessanten und auch für wiederkehrende Besuche geeigneten <a href="http://www.metropole-moskau.de">Sehenswürdigkeit Moskaus</a>.</p>
<p>Insgesamt beherbergt das Museum eine halbe Million Kunstwerke, weshalb die ausgestellten Stücke in regelmäßigen Zeitabständen gewechselt werden. Zu einem großen Teil stammen diese aus Privatbesitz, der nach der Oktoberrevolution im Jahre 1917 verstaatlicht wurde.</p>
<p>Das Museumsgebäude wurde von den Moskauer Architekten Roman Klein und Wladimir Grigorjewitsch Schuchow entworfen und reicht über zwei Etagen. Besuchen können Interessierte das <a href="http://www.metropole-moskau.de/puschkin-museum-museum-fur-nichtrussische-kunst-58/">Puschkin-Museum</a> von Dienstag bis Sonntag im Zeitraum von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metropole-moskau.de/puschkin-museum-museum-fur-nichtrussische-kunst-58/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Lomonossow-Universität - Wolkenkratzer der Macht</title>
		<link>http://www.metropole-moskau.de/lomonossow-universitat-moskau-51/</link>
		<comments>http://www.metropole-moskau.de/lomonossow-universitat-moskau-51/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 20:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moskau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metropole-moskau.de/?p=51</guid>
		<description><![CDATA[Im Jahre 1947 ließ Stalin in Moskau sieben Wolkenkratzer bauen, um die Macht und das Wirtschaftswachstum Moskaus als „Hauptstadt des Weltkommunismus&#8221; zu demonstrieren - die so genannten Sieben Schwestern Stalins.
Die riesigen Hochhäuser, die auch unter dem Namen „Stalinfinger&#8221; oder als „Stalins Kathedralen&#8221; bekannt sind, sind bis zu 235 Metern hoch und wurden im gotischen Zuckerbäckerstil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 1947 ließ Stalin in Moskau sieben Wolkenkratzer bauen, um die Macht und das Wirtschaftswachstum Moskaus als „Hauptstadt des Weltkommunismus&#8221; zu demonstrieren - die so genannten Sieben Schwestern Stalins. <div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7715579449290933";
/* DSDS Retangle */
google_ad_slot = "0427666399";
google_ad_width = 336;
google_ad_height = 280;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div><br />
<div id="attachment_52" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.metropole-moskau.de/wp-content/uploads/2008/09/stalin-hochhaeuser-moskau.jpg"><img class="size-full wp-image-52" title="stalin-hochhaeuser-moskau" src="http://www.metropole-moskau.de/wp-content/uploads/2008/09/stalin-hochhaeuser-moskau.jpg" alt="(c) Vladimir Fofanov | sxc.hu" width="300" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Vladimir Fofanov | sxc.hu</p></div>
<p>Die riesigen Hochhäuser, die auch unter dem Namen „Stalinfinger&#8221; oder als „Stalins <a href="http://www.metropole-moskau.de/basilius-kathedrale-17/">Kathedralen</a>&#8221; bekannt sind, sind bis zu 235 Metern hoch und wurden im gotischen Zuckerbäckerstil gebaut. Sie sind nicht vergleichbar mit beispielsweise amerikanischen Hochbauten, da für Stalin das Aussehen der Türme und nicht deren Funktionalität besonders wichtig war und sie als Sinnbild des Sozialismus gesehen werden sollten.<br />
Heute befinden sich in den sieben Wolkenkratzern zwei Hotels, das russische Außenministerium, das Ministerium für Schwerindustrie sowie die <a href="http://www.metropole-moskau.de/lomonossow-universitat-moskau-51/">Lomonossow-Universität</a> und zwei Apartment-Komplexe.<br />
Das höchste und damit auch imposanteste der Gebäude ist mit seinen insgesamt 36 Stockwerken und 235 Metern Höhe das Universitätsgebäude, entworfen von dem russischen Architekten Lew Rudnew, welches in den Jahren 1948 bis 1953 abseits des Stadtzentrums auf den Sperlingsbergen erbaut wurde. Außer der Universität selbst sind in diesem Hochhaus auch Studentenwohnheime und Wohnungen für die Lehrpersonen untergebracht.</p>
<p>Das ebenfalls sehr beeindruckende Gebäude des Außenministeriums hat 27 Etagen und ist 172 Meter hoch. Es steht in der bekannten Arbat-Straße und wurde auch in den Jahren 1948 bis 1953 fertig gestellt.<br />
Das Vier-Sterne-Hotel Ukraina entstand zwischen 1953 und 1957 und befindet sich nahe der Straße Kutussowski-Prospekt. Mit seinen 29 Stockwerken ist es insgesamt 170 Meter hoch und beherbergt in seinen Seitenflügeln auch Wohneinheiten. Zu den bekanntesten Hotels Moskaus gehört jedoch das kleinere Hotel Leningradskaja, welches 132 Meter hoch ist und nur 17 Etagen hat.<br />
Die Sieben Schwestern Stalins waren und sind bis heute Vorbild für verschiedene Hochbauten, wie zum Beispiel für den im Jahre 2003 in Moskau fertig gestellten Triumph-Palast, welcher als moderne Kopie der Stalin-Hochhäuser gilt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metropole-moskau.de/lomonossow-universitat-moskau-51/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Tretjakow Galerie - Kunstsammlung auf Weltniveau</title>
		<link>http://www.metropole-moskau.de/tretjakow-galerie-kunstsammlung-auf-weltniveau-49/</link>
		<comments>http://www.metropole-moskau.de/tretjakow-galerie-kunstsammlung-auf-weltniveau-49/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 20:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moskau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metropole-moskau.de/?p=49</guid>
		<description><![CDATA[Russlands umfangreichste Sammlung russischer Kunst, die Staatliche Tretjakow-Galerie, war im Jahre 1892 ein Geschenk des Millionärs, Textilfabrikanten und Kunstsammlers Pawel Tretjakow und seines Bruders Sergej an die Stadt Moskau. Damals umfasste die Kunstsammlung der beiden Brüder ungefähr 2.000 Werke. 1893 öffnete somit das Kunstmuseum seine Pforten, damals noch unter dem Namen „Moskauer städtische Kunstgalerie Pawel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Russlands umfangreichste Sammlung russischer Kunst, die Staatliche Tretjakow-Galerie, war im Jahre 1892 ein Geschenk des Millionärs, Textilfabrikanten und Kunstsammlers Pawel Tretjakow und seines Bruders Sergej an die Stadt Moskau. Damals umfasste die Kunstsammlung der beiden Brüder ungefähr 2.000 Werke. 1893 öffnete somit das Kunstmuseum seine Pforten, damals noch unter dem Namen „Moskauer städtische Kunstgalerie Pawel und Sergej Michailowitsch Tretjakow&#8221;. <div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7715579449290933";
/* DSDS Retangle */
google_ad_slot = "0427666399";
google_ad_width = 336;
google_ad_height = 280;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div><br />
<p>Heute werden in der Galerie insgesamt mehr als 130.000 Skulpturen, Gemälde, Ikonen und Zeichnungen vom 11. bis zum 20. Jahrhundert ausgestellt.</p>
<p><strong>Webtipp:</strong> <a href="http://www.heiraten-leichtgemacht.de" target="_blank">Heiraten</a></p>
<p>Sie besteht aus mehreren Gebäuden im extravaganten neo-altrussischen Märchenstil, entworfen im Jahre 1902 von dem Maler Viktor Wasnezow. Ihr Hauptgebäude steht in der Lawruschinski-Gasse im historischen Stadtteil Samoskworetschje. Insgesamt sind in der <a href="http://www.metropole-moskau.de/tretjakow-galerie-kunstsammlung-auf-weltniveau-49/">Tretjakow-Galerie</a> 62 verschiedene Säle zu finden. Die ersten 54 Säle beherbergen Gemälde in chronologischer Reihenfolge, in Saal Nummer 55 ist russischer Schmuck zu finden und in den letzten sieben Sälen werden hauptsächlich Ikonen ausgestellt.<br />
Im Juni 1918, wenige Monate nach der Oktoberrevolution, erhielt das Museum seinen heutigen Namen und wurde durch Lenin verstaatlicht.</p>
<p>Im Großen Vaterländischen Krieg zwischen den Jahren 1941 bis 1945 wurde die Tretjakow-Galerie durch Luftangriffe während der Schlacht um <a href="http://www.metropole-moskau.de">Moskau</a> stark beschädigt. Man hatte jedoch prophylaktisch bereits den größten Teil der Kunstsammlung nach Nowosibirsk gebracht, wo die Werke provisorisch im noch unfertigen Gebäude des Opernhauses (Tipp: <a href="http://www.metropole-sydney.de/sydney-opera-house-opernhaus.html">Opernhaus Sydney</a>) deponiert wurden.</p>
<p>Erst am 17. Mai 1945 konnte die restaurierte Galerie wieder geöffnet werden. In den Jahren 1980 bis 1992, in der die Tretjakow-Galerie unter der Leitung Juri Koroljows stand, wurden viele Um- und Ausbaumaßnahmen eingeleitet um die Besuchermassen sowie die stetig wachsende Sammlung von Ausstellungsstücken weiterhin unterbringen zu können. 1986 wurde der Museumskomplex durch ein weiteres Gebäude ergänzt, in dem eine Abteilung für moderne Kunst (Tipp: <a href="http://www.metropole-dresden.de/gemaldegalerie-neue-meister-romantik-und-deutscher-expressionismus-unter-einem-dach-109/">Gemäldegalerie Dresden</a>) eingerichtet wurde. Das Hauptgebäude musste jedoch im gleichen Jahr wegen Sanierungsarbeiten geschlossen werden und wurde erst im April 1995 wieder für Besucher geöffnet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metropole-moskau.de/tretjakow-galerie-kunstsammlung-auf-weltniveau-49/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Roter Platz - politisches und religiöses Zentrum Moskaus</title>
		<link>http://www.metropole-moskau.de/roter-platz-politisches-und-religioses-zentrum-moskaus-44/</link>
		<comments>http://www.metropole-moskau.de/roter-platz-politisches-und-religioses-zentrum-moskaus-44/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 19:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moskau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Roter Platz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metropole-moskau.de/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[Der Rote Platz bildet zusammen mit dem Kreml das Herzstück Moskaus und ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt sowie einer der bekanntesten Plätze weltweit. Er befindet sich inmitten der Moskauer Altstadt und gilt mit den ihn umschließenden Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel dem Lenin-Mausoleum und der Basilius-Kathedrale, dem so genannten Erlöserturm des Kremls und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rote Platz bildet zusammen mit dem Kreml das Herzstück Moskaus und ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt sowie einer der bekanntesten Plätze weltweit. Er befindet sich inmitten der Moskauer Altstadt und gilt mit den ihn umschließenden Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel dem <a href="http://www.metropole-moskau.de/lenin-mausoleum-31/">Lenin-Mausoleum</a> und der <a href="http://www.metropole-moskau.de/basilius-kathedrale-17/">Basilius-Kathedrale</a>, dem so genannten Erlöserturm des <a href="http://www.metropole-moskau.de/kreml-moskaus-machtzentrum-27/">Kreml</a>s und dem Warenhaus GUM als Sinnbild der Stadt. <div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7715579449290933";
/* DSDS Retangle */
google_ad_slot = "0427666399";
google_ad_width = 336;
google_ad_height = 280;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div><br />
<p>Ursprünglich, bis Ende des 15. Jahrhunderts, befand sich an der Stelle des Roten Platzes eine große, schlammige Fläche, auf der ausschließlich Arme, Bettler, Ausgestoßene und fahrende Händler hausten. Die Kremlmauer war mit Häusern gesäumt und der Platz trug den Namen Torg (= Handel).<br />
Erst im 17. Jahrhundert entwickelte sich der heutige Name.</p>
<div id="attachment_45" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.metropole-moskau.de/wp-content/uploads/2008/09/roter-platz-moskau.jpg"><img class="size-full wp-image-45" title="roter-platz-moskau" src="http://www.metropole-moskau.de/wp-content/uploads/2008/09/roter-platz-moskau.jpg" alt="c Cornerstone | Pixelio.de" width="400" height="246" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Cornerstone | Pixelio.de</p></div>
<p>Der Rote Platz ist relativ rechteckig, 150 Meter breit und 500 Meter lang.<br />
Seinen Namen hat er nicht etwa aufgrund der Farbe des Kremls oder durch eine Anspielung auf die Zeit des Kommunismus in Russland. Der Wortstamm der beiden Wörter „rot&#8221; und „schön&#8221; ist im Russischen sehr ähnlich. Der Rote Platz müsste also eigentlich treffender als der „Schöne Platz&#8221; bezeichnet werden.<br />
Anstelle von Lenins Mausoleum existierte bis zum Jahre 1812 ein 30 Meter breiter Festungsgraben entlang der Kremlmauer, der jedoch später zugeschüttet wurde. Der Rote Platz hat eine besonders politische Bedeutung, da dies der Ort war, an dem zum Beispiel Zarenerlasse vorgelesen, Staatsfeinde öffentlich hingerichtet, oder Militärparaden zum Jahrestag der Revolution am 7. November veranstaltet wurden.</p>
<p>Tipp: Flussreise nach Moskau? <a title="Reisebüro Aachen" href="http://www.reise-welten.de" target="_blank">Reisebüro Aachen</a></p>
<p>Heute ist der Rote Platz Teil eines jeden Touristenaufenthalts in Moskau, nicht zuletzt, weil immer wieder spektakuläre Großveranstaltungen auf dem Platz stattfinden, wie beispielsweise das Red Hot Chili Peppers-Konzert im Jahre 1999 mit ungefähr 200.000 Zuschauern sowie der Auftritt von Paul McCartney im Mai 2003. Auch wird vor dem Kaufhaus GUM seit 2006 jedes Jahr eine öffentliche Eisbahn aufgebaut.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metropole-moskau.de/roter-platz-politisches-und-religioses-zentrum-moskaus-44/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Schloss Kuskowo</title>
		<link>http://www.metropole-moskau.de/schlss-kuskowo-41/</link>
		<comments>http://www.metropole-moskau.de/schlss-kuskowo-41/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 19:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moskau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metropole-moskau.de/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Das Schloss Kuskowo wird auch als „Moskaus Versailles&#8221; bezeichnet und ist ein klassizistischer, im Rokoko-Stil gebauter Herrensitz, der von riesigen Parkanlagen aus dem 18. Jahrhundert umgeben ist. Es ist das ehemalige Anwesen des Fürsten Scheremetjew und liegt ungefähr zwölf Kilometer östlich des Stadtzentrums Moskaus. In den Gartenanlagen des Schlosses befindet sich ein großer Teich, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das Schloss Kuskowo wird auch als „Moskaus Versailles&#8221; bezeichnet und ist ein klassizistischer, im Rokoko-Stil gebauter Herrensitz, der von riesigen Parkanlagen aus dem 18. Jahrhundert umgeben ist. Es ist das ehemalige Anwesen des Fürsten Scheremetjew und liegt ungefähr zwölf Kilometer östlich des Stadtzentrums Moskaus. In den Gartenanlagen des Schlosses befindet sich ein großer Teich, auf dem die adelige Gesellschaft zu ihrem Amüsement an den Wochenenden Seeschlachten nachspielen ließ. <div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7715579449290933";
/* DSDS Retangle */
google_ad_slot = "0427666399";
google_ad_width = 336;
google_ad_height = 280;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div><br />
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.metropole-moskau.de/wp-content/uploads/2008/09/kuskovo-moskau.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42" title="kuskovo-moskau" src="http://www.metropole-moskau.de/wp-content/uploads/2008/09/kuskovo-moskau.jpg" alt="" width="500" height="159" /></a></p>
<p>Die Räume des Bauwerks werden heute oft für klassische Konzerte oder andere hochkarätige Veranstaltungen genutzt. Innerhalb der Mauern des <a href="http://www.metropole-moskau.de/schlss-kuskowo-41/">Schlosses Kuskowo</a>, genauer gesagt in der ehemaligen Orangerie des Gebäudes, existiert ein äußerst sehenswertes und interessantes Keramik- und Porzellanmuseum, das so genannte Staatliche Keramikmuseum Schloss Kuskowo. Es gilt als das bedeutendste Museum der russischen Porzellansammlung. In diesem Museum wird zum Beispiel eine große Sammlung von Meißner Porzellan ausgestellt. Dieses Porzellan war im 18. Jahrhundert in Russland sehr beliebt und man kann im Kuskowo-Museum eine Vielzahl bedeutender Ausstellungsstücke bewundern, die aus ehemaligen russischen Privatsammlungen stammen.</p>
<p>Ebenfalls zu bewundern sind Exponate aus der Zarenzeit, also aus dem 18. und 19. Jahrhundert oder Porzellan der russischen Moderne. Außerdem kann der Besucher Blicke auf Werke der Meister Tatlin, Malewitsch oder Kadinski werfen oder Kostbarkeiten wie zum Beispiel das gesamte Ägyptische Service von Sèvres für 24 Personen betrachten, welches Napoleon im Jahre 1807 dem Zaren Alexander I. zu den Friedensverhandlungen in Tilsit als Geschenk mitbrachte. Weiterhin sehr interessant und eine Augenweide sind Gedecke wie die Skulpturengruppe „Die Völker Russlands&#8221; oder andere Gedecke, die oftmals den starken Repräsentationsdrang der Fürsten und Zaren früherer Zeiten dokumentieren. Somit vereint das Porzellanmuseum Kuskowo Keramik- und Porzellanausstellungen verschiedenster Zeiten und dürfte für jeden Besucher Interessantes und Sehenswertes bereithalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metropole-moskau.de/schlss-kuskowo-41/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Neujungfrauenkloster</title>
		<link>http://www.metropole-moskau.de/neujungfrauenkloster-37/</link>
		<comments>http://www.metropole-moskau.de/neujungfrauenkloster-37/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 19:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moskau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metropole-moskau.de/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[Das Neujungfrauenkloster Moskau liegt direkt am Ufer der Moskwa, etwa vier Kilometer südlich des Stadtzentrums. Es wurde im Jahre 1524 durch den Moskauer Großfürsten Wassili III. gegründet und sein voller russischer Name lautet „Neujungfrauen-Gottesmutter-von-Smolensk-Frauenkloster&#8221;.
Aufgrund zahlreicher Schenkungen angesehener Familien wurde es zum größten, stärksten und auch vermögendsten Wehrkloster Moskaus. Oft traten Witwen oder Töchter reicher Fürsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Neujungfrauenkloster Moskau liegt direkt am Ufer der Moskwa, etwa vier Kilometer südlich des Stadtzentrums. Es wurde im Jahre 1524 durch den Moskauer Großfürsten Wassili III. gegründet und sein voller russischer Name lautet „Neujungfrauen-Gottesmutter-von-Smolensk-Frauenkloster&#8221;.<br />
Aufgrund zahlreicher Schenkungen angesehener Familien wurde es zum größten, stärksten und auch vermögendsten Wehrkloster Moskaus. Oft traten Witwen oder Töchter reicher Fürsten dem in der Stilrichtung des so genannten Moskauer Barocks gebauten Kloster bei. <div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7715579449290933";
/* DSDS Retangle */
google_ad_slot = "0427666399";
google_ad_width = 336;
google_ad_height = 280;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div><br />
<p>Im Jahre 1712 verlor das Neujungfrauenkloster an Einfluss, da die Hauptstadt Russlands von Moskau nach Sankt Petersburg verlegt wurde. Nun war es eine Stätte, in der diverse soziale Einrichtungen ihren Platz fanden, wie zum Beispiel ein Militärkrankenhaus sowie später ein Waisenhaus.</p>
<p><strong>Webtipp:</strong> <a href="http://www.reiseberichte-toskana.de " target="_blank">Toskana Ferienhaus</a></p>
<p>1812 besetzte Napoleon mit seinen Truppen das Kloster und versuchte in der Nacht zum 9. Oktober das Gebäude zu sprengen, was jedoch einige Nonnen mit mutigem Einsatz verhindern konnten. Im Jahre 1922 musste das Frauenkloster seine Tore schließen und ist nun seit 1934 eine Außenabteilung des Staatlichen Historischen Museums Moskau. Seit 1964 dient es außerdem als Residenz des Metropolits von Krutizy und Kolomna, der sich um die Belange der Außenbeziehungen der russisch-orthodoxen Kirche kümmert und gleichzeitig das Oberhaupt des 1994 wieder eingerichteten Frauenklosters ist.</p>
<p>Heute ist das Neujungfrauenkloster das wahrscheinlich bekannteste Kloster Russlands und wurde im Jahre 2004 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt.</p>
<p>Auf dem Friedhof (Vgl. <a href="http://www.metropole-paris.de/friedhof-pere-lachaise.html">Friedhof Pere Lachaise - Paris</a>) des Neujungfrauenklosters sind viele berühmte russische Personen, wie zum Beispiel die Schriftsteller Nikolai Gogol, Anton Tschechow, Michail Bulgakow, der Sänger Chaljapin, der Komponist Skrjabin, der Philosoph Wladimir Solowjow, der General Brussilow, die Gattin Stalins, die Tochter Iwans des Schrecklichen, die Töchter des Zaren Alexej Michailowitsch, zahlreiche weitere Angehörige einflussreicher Adelsfamilien sowie der ehemalige Regent der Sowjetunion Nikita Kruschtschew und Boris Jelzin, der erste russische Staatspräsident, beigesetzt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metropole-moskau.de/neujungfrauenkloster-37/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Lenin Mausoleum</title>
		<link>http://www.metropole-moskau.de/lenin-mausoleum-31/</link>
		<comments>http://www.metropole-moskau.de/lenin-mausoleum-31/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 19:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moskau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Roter Platz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metropole-moskau.de/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[Das Lenin-Mausoleum befindet sich auf dem so genannten Roten Platz in Moskau. Es ist das neueste Bauwerk auf diesem Platz und wird als Nationalheiligtum bezeichnet. Hier ist, aufgebahrt in einem Kristallsarg, der einbalsamierte und somit konservierte Leichnam des im Jahre 1924 verstorbenen Revolutionsführers Wladimir Iljitsch Uljanow Lenin zu sehen.
Das heutige Mausoleum wurde im Jahre 1930 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lenin-Mausoleum befindet sich auf dem so genannten <a href="http://www.metropole-moskau.de/roter-platz-politisches-und-religioses-zentrum-moskaus-44/">Roten Platz in Moskau</a>. Es ist das neueste Bauwerk auf diesem Platz und wird als Nationalheiligtum bezeichnet. Hier ist, aufgebahrt in einem Kristallsarg, der einbalsamierte und somit konservierte Leichnam des im Jahre 1924 verstorbenen Revolutionsführers Wladimir Iljitsch Uljanow Lenin zu sehen. <div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7715579449290933";
/* DSDS Retangle */
google_ad_slot = "0427666399";
google_ad_width = 336;
google_ad_height = 280;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div><br />
<p>Das heutige Mausoleum wurde im Jahre 1930 gebaut, nachdem Lenin vorher zuerst in einem Mausoleum aus Holz bestattet worden war, welches jedoch den Witterungen bald nicht mehr standhalten konnte. Das allererste, eher provisorische Mausoleum Lenins wurde in nur drei Tagen, vom 21. bis zum 24. Januar 1924, erbaut und war komplett aus Eichenholz. Im Sommer desselben Jahres wurde dann ein neues, größeres Mausoleum errichtet, welches ebenfalls aus Eichenholz bestand, jedoch in Form und Größe dem heutigen Gebäude bereits sehr ähnelte. Das jetzige Mausoleum besteht aus feinstem Labradorstein und aus dunkelrotem Granit und wurde, wie auch die beiden Mausoleen zuvor, von dem Architekten Alexej Schtschussew entworfen.</p>
<p>Das Lenin-Mausoleum gehört, unter anderem vielleicht auch wegen des kostenlosen Eintritts, zu den am meisten besuchten <a href="http://www.metropole-moskau.de">Sehenswürdigkeiten Moskaus</a>. In dämmrigem Licht kann man schweigend den Leichnam Lenins betrachten. Fotografieren oder stehen bleiben ist allerdings hier verboten.<br />
Zwölf ausgesuchte Wissenschaftler sind ausschließlich dafür engagiert, den Körper Lenins in seinem jetzigen Zustand zu erhalten und auch für die nächsten Jahrzehnte zu konservieren. Zweimal in der Woche wird dem Mausoleum ein Kontrollbesuch abgestattet. Bei den ungefähr alle drei Jahre stattfindenden Behandlungen des Körpers wird Lenin auch jedes Mal mit einem neuen Anzug und einer neuen Krawatte eingekleidet. Bezahlt werden die für die Pflege Lenins und des Mausoleums anfallenden Kosten bereits seit dem Jahre 1991 von einem privaten Fonds. Insgesamt sind dies ungefähr 1,5 Millionen US-Dollar im Jahr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metropole-moskau.de/lenin-mausoleum-31/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
